Text im Anhang und online unter http://www.geistigenahrung.org/forum19.html.
Der Mensch vervollkommnet sich durch gute Taten, die er freiwillig ausführt,
nicht durch gute Taten, zu denen er gezwungen wird. Teilen ist ein
persönlich gewählter Akt der Gerechtigkeit. Das heißt, die Reichen sollten
den Armen Hilfe gewähren, sollten ihre Mittel für die Armen ausgeben, aber
aus freien Stücken und nicht deshalb, weil die Armen dieses Ziel durch
Gewalt erreichen. Denn die Ernte der Gewalt ist Aufruhr und der Zerfall der
Gesellschaftsordnung. Andererseits führt freiwilliges Teilen, die frei
gewählte Ausgabe der eigenen Mittel, zu Wohlfahrt und Frieden der
Gesellschaft. Es erleuchtet die Welt; es verleiht der Menschheit Ehre.
Abdul-Baha
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